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NWB Seminare
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Gestaltungsüberlegungen zur Übertragung von Betriebsvermögen bei Personen- und Kapitalgesellschaften
Ertragsteuerliche Problemfelder bei Verkauf, unentgeltlicher Übertragung, Erbschaft
Referent:
Prof. Dr. Hans Ott
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Vermögensübertragungen rund um das Betriebsvermögen dienen häufig dem Ziel, Mitarbeiter oder nahe Angehörige an das Unternehmen zu binden oder die Liquidität des Unternehmens zu erhöhen. Sie bieten aber auch die Möglichkeit, durch geschickte steuerliche Gestaltungen die Steuerlast im Unternehmen zu verringern oder die Haftung auszulagern. Nicht zuletzt ergeben sich häufig Veräußerungsfälle, weil das Unternehmen alters- oder krisenbedingt aufgegeben werden soll. Alle Übertragungsvorgänge können entgeltlich oder unentgeltlich erofolgen.
Bei der Gestaltung jeder Art der Übertragung gilt es, die ertragsteuerlichen Folgen nicht aus den Augen zu verlieren. So können insbesondere im Bereich der Personengesellschaften Gestaltungsfehler zu erheblichen steuerlichen Belastungen führen, die auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen waren. Gerade in diesem Bereich tragen zum Teil umfangreiche und komplizierte BMF-Schreiben nicht immer zur Klarheit bei.
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Unser Referent ermöglicht Ihnen durch praxisnahe Gestaltungshinweise und ausgewählte Beispiele eine bessere Einschätzung der Risiken, die bestmögliche Umsetzung von Übertragungen und die Vermeidung von Fehlgestaltungen.
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I. Einzelunternehmen - 1. Betriebsveräußerung
- 2. Betriebsaufgabe
- 3. Besonderheiten bei Freiberuflern
- 4. Übertragung gegen wiederkehrende Bezüge
- Veräußerungsrente
- Versorgungsrente
- 5. Unentgeltliche Übertragung
- 6. Behandlung von Verlustvorträgen
II. Anteile an Personengesellschaften - 1. Veräußerungen von Mitunternehmeranteilen
- Umfang des Mitunternehmeranteils
- Behandlung von Sonderbetriebsvermögen
- 2. Veräußerung von Teilen eines Mitunternehmeranteils
- 3. Übertragung gegen wiederkehrende Bezüge
- 4.Unentgeltliche Übertragungen von Mitunternehmeranteilen
- 5. Nachfolgeklauseln bei Personengesellschaften
- 6. Besonderheiten bei mitunternehmerischer Betriebsaufspaltung
III. GmbH-Anteile - 1. Veräußerung bei Anteilen i. S. von § 17 EStG
- 2. Veräußerung von einbringungsgeborenen Anteilen
- 3. Veräußerung gegen wiederkehrende Bezüge
- 4. Aufnahme von Familienangehörigen in die GmbH
- 5. Einziehungs- und Abfindungsklausel im Todesfall
- 6. Besonderheiten bei der Betriebsaufspaltung
- Vermeidung der Zwangsauflösung
- Rechtzeitige Umstrukturierung
- 7. Sonderprobleme
- Share deal oder asset deal
- Entsorgung von Pensionsverpflichtungen
- Vorbereitende Umstrukturierungen
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Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, qualifizierte Mitarbeiter aus Steuerpraxen und Unternehmenssteuerabteilungen, Fachanwälte für Steuerrecht
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Donnerstag, 09. Juni 2011 in Hamburg
Dauer: 9.15 Uhr; Ende gegen 16.45 Uhr (Vortragszeit: 6 Zeitstunden) Novotel Hamburg Alster › Hotel-Info
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Dienstag, 28. Juni 2011 in Stuttgart
Dauer: 9.15 Uhr; Ende gegen 16.45 Uhr (Vortragszeit: 6 Zeitstunden) Holiday Inn Stuttgart › Hotel-Info
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Donnerstag, 07. Juli 2011 in Frankfurt a.M.
Dauer: 9.15 Uhr; Ende gegen 16.45 Uhr (Vortragszeit: 6 Zeitstunden) Novotel Frankfurt Niederrad › Hotel-Info
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Freitag, 08. Juli 2011 in Düsseldorf
Dauer: 9.15 Uhr; Ende gegen 16.45 Uhr (Vortragszeit: 6 Zeitstunden) Novotel Düsseldorf City- West › Hotel-Info
Dauer: 9.15 Uhr; Ende gegen 16.45 Uhr (Vortragszeit: 6 Zeitstunden)
Teilnahmegebühr: € 369,- zzgl. gesetzl. USt.
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Der Referent
Prof. Dr. Hans Ott
Steuerberater, vereid. Buchprüfer; Partner der K|O|M Ott & Partner Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft in Köln
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